Straion entwickelt eine zentrale Regelsicht, die Organisations-Standards für AI-Coding-Agenten durchsetzt. Die Plattform speichert Architektur-Richtlinien, Sicherheitsrichtlinien und Coding-Standards zentral und wählt je nach Aufgabenkontexte dynamisch aus, welche Regeln relevant sind. Vor der Code-Generierung validiert Straion die von AI-Agenten erstellten Pläne gegen diese organisationsspezifischen Regeln.
Das System funktioniert als Schnittstelle zu gängigen AI-Coding-Tools wie Claude Code, Cursor und GitHub Copilot. Statt der klassischen "Prompt-and-Pray"-Herangehensweise sollen Engineering-Teams durch Plan-Validierung bereits vor der Code-Implementierung Probleme erfassen. Das reduziert manuelle Korrekturen, spart Token und beschleunigt Code-Review-Prozesse, indem architektur- und sicherheitskritische Fehlentwicklungen früher identifiziert werden.
Straion richtet sich an Engineering-Teams, die AI-gestützte Entwicklung einsetzen, dabei aber ihre Architektur-, Sicherheits- und Coding-Standards bewahren wollen, ohne dabei kontinuierlich das AI-System überprüfen zu müssen.




