Rement entwickelt Anlagen zur Betonaufbereitung, die Betonabfälle und CO₂ in hochwertige Baumaterialien umwandeln. Das Kernverfahren nutzt Verschleißprodukte aus der Betonrecyclung sowie CO₂ als Rohstoffe und produziert dabei wiedergewonnenen Sand und Kalziumkarbonat (PCC) für den Einsatz im Bauwesen.
Die Technologie verbindet Materialwissenschaft, Verfahrenstechnik und CO₂-Verwertung, um Betonstoffströme zu schließen. Das Unternehmen arbeitet mit Recyclingbetrieben zusammen, die über Rohstoffe verfügen, sowie mit Baustoffherstellern, die die aufbereiteten Materialien einsetzen. Die Gründungsphase umfasste die Konstruktion eines funktionsfähigen Prototyps mit über 500 Betriebsstunden sowie den Aufbau einer Pilotanlage.
Der Ansatz zielt darauf ab, den CO₂-Fußabdruck von Baumaterialien zu verringern und damit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft in der Bauindustrie zu leisten.




