Nuno entwickelt Prognosesysteme für Solarenergie, die auf Basis von Hardware-Sensoren und KI-gestützten Modellen die Stromerzeugung großer Solaranlagen vorhersagen. Das Münchner Unternehmen konzentriert sich dabei auf kurzfristige Prognosen – etwa für 30-Minuten-Horizonte – um die Unsicherheit bei der Stromeinspeisung zu verringern.
Die Systeme von Nuno zielen darauf ab, Betreiber von Solarparks in mehrfacher Hinsicht zu unterstützen: durch präzisere Vorhersagen lassen sich Ausgleichskosten senken, die Teilnahme an Strommärkten optimieren und die Netzstabilität verbessern. Das Team setzt sich aus Mathematikern, Ingenieuren und Energieexperten zusammen, viele mit Hintergrund von der TU München, Cambridge und Stanford.




