Dekart verbindet SQL-Abfragen in Data Warehouses direkt mit interaktiven Karten. Das Unternehmen bietet seine Lösung sowohl als gehostete Cloud-Plattform als auch als selbst gehostete Open-Source-Software an. Benutzer können SQL-Queries eingeben und erhalten unmittelbar teilbare Karten – ohne dass Daten das Warehouse verlassen müssen.
Die Plattform integriert Kepler.gl mit gängigen Datenquellen wie BigQuery, Snowflake, Wherobots und Postgres. Sie unterstützt sichere Kartenweitergabe über öffentliche oder private Links sowie Enterprise-Features wie SSO über OIDC (einschliesslich Keycloak, Google OAuth, IAP und Amazon Cognito) und granulare Zugriffskontrolle. Die selbst gehostete Variante ist für schnelle Bereitstellung mit einem einzelnen Docker-Container ausgelegt.
Dekart positioniert sich als leichte Alternative zu etablierten Geospatial-Plattformen und richtet sich an Datenteams, die Vendor Lock-in vermeiden möchten. Der SQL-first Workflow und die Vermeidung von Datenbewegung stehen dabei im Vordergrund.